| Januar 2013 | ||||
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| 09.01.2013 18:00 - 19:30 | Volkskrankeit Vorhofflimmern | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med.C. Haurand Klinik für Innere Medizin und Kardiologie „Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und eine der häufigsten Ursachen für ambulante Arztbesuche und Kranken-hausaufenthalte“, sagt Kardiologe. Er informiert über die Diagnose dieser Rhythmusstörung und stellt neue medikamentöse Therapien vor. Nach aktuellen Schätzungen sind rund 800 000 Menschen in Deutschland davon betroffen. Vorhofflimmern kann ohne erkennbare Ursache oder ohne erkennbare Grundkrankheit auftreten. Die Verkalkung der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck, Herzklappenfehler, aber auch eine Überfunktion der Schilddrüse können die Störung auslösen, die anders als das Kammerflimmern nicht lebensbedrohlich ist, aber das Risiko des Schlaganfalls erhöht. Haurand: „Meist bemerkt der Patient das Vorhofflimmern nicht oder kann die Symptome wie Schwindel, Erbrechen, Unruhe oder unre-gelmäßiger Pulsschlag nicht richtig einordnen.“Aufgrund der sich ändernden Altersstruktur in den westlichen Ländern und der Zunahme von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Überge-wicht steigt die Zahl der Vorhofflimmerpatienten ständig. „Wir rechnen mit einer Verdoppelung in den nächsten 50 Jahren“, sagt der Kardiologe und betont: „Das individuelle Risiko, an Vorhofflimmern zu erkranken, hängt stark vom Lebensalter ab. Während von den unter 50-Jährigen deutlich weniger als ein Prozent an Vorhofflimmern leiden, steigt die Häufigkeit bei den über 60-Jährigen auf vier bis sechs Prozent und bei den über 80-Jährigen auf neun bis 16 Prozent. Männer sind in den jüngeren Altersstufen häufiger betroffen als Frauen.“ |
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| Februar 2013 | ||||
| 06.02.2013 18:00 - 19:30 | Meine Finger kribbeln Eingeengte Nerven am Arm und der Hand |
Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med.M. Rohrbach Klinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie - Handchirurgie Es kommt Mitten in der Nacht - ein unangenehmes Kribbeln an den Fingern, das sich schnell in Taubheit verwandelt. An Schlaf ist nicht mehr zu denken. Das Reiben der betroffenen Finger oder das Ausschütteln der ganzen Hand - nichts bringt echte Linderung. „Es gibt viele verschieden Nerveneinengungen am Arm oder an der Hand, die das Gefühl und die Motorik einschränken“, sagt Dr. Michael Rohrbach, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie/Handchirurgie am Bergmannsheil Buer, und informiert über die operative Behandlungsmöglichen der so genannten „Nervenkompressionssyndrome“, die den Menschen schicksalhaft treffen. Mehr als 300 Patienten werden jährlich im Bergmannsheil Buer aufgrund dieser chronischen Beschwerden operiert. „Unsere Hände sind mit einer hohen Sensibilität ausgestattet, die es zu erhalten gilt“, so Dr. Rohrbach. Im Patientenseminar werden die operativen Therapiemöglichkeiten und das endoskopische Verfahren vorgestellt. |
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| 13.02.2013 18:00 - 19:30 | Mehr Lebensqualität nach Hüftendoprothese | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: PD Dr. med. F. Kutscha-Lissberg Klinik für Orthopädie - Unfallchirurgie Fortgeschrittene Arthrose im Hüftgelenk oder aber ein Oberschenkelhalsbruch - das künstliche Hüftgelenk bringt dem Patienten Mobilität und Schmerzfreiheit zurück. Die Hüftprothese ist eine der häufigsten und erfolgreichsten orthopädischen Eingriffe überhaupt. Privatdozent Dr. Friedrich Kutscha-Lissberg, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie informiert über die individuelle Auswahl der Prothese und mögliche Operationsmethoden. Verkleinerte Zugänge haben sich beim Hüftgelenkersatz durchgesetzt. Sie sind besonders gewebeschonend: Lange Hautschnitte und das Ablösen von Muskeln wird vermieden. Auch die Weichteile, die das Gelenk umgeben werden so weitgehend geschont. Die Haltbarkeit des Gelenkes hängt auch von der Motivation des Patienten ab. Der Muskel- und Sehnenapparat muss gestärkt werden, Fehlbelastungen sind zu korrigieren: Krankengymnastik und Gangschulung sind wichtige Therapiebausteine in der Rehabilitation. |
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| 20.02.2013 18:00 - 19:30 | Vom Sodbrennen zur Refluxkrankheit | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. M. Erdogan Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie Gelegentliches Sodbrennen kennen viele Menschen: Das Gefühl, als loderten Flammen hinter dem Brustbein, stellt sich oft nach dem Genuss deftiger Mahlzeiten ein. Doch wann entwickelt sich das Sodbrennen zur Refluxkrankheit? „Den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre bezeichnet man als Reflux“, sagt Dr. Mehmet Erdogan, Oberarzt und Gastroenterologe am Bergmannsheil Buer. Bei rund 20 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Industriestaaten funktioniert der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal. Saurer Speisebrei aus dem Magen fließt in die Speiseröhre zurück und reizt dort die ungeschützte Schleimhaut. Die Symptome werden von den Betroffenen als höchst unangenehm erlebt: Sodbrennen, Druckgefühl hinter dem Brustbein, Schluckbeschwerden, Rückfluss von Nahrungsbestandteilen, salziger oder seifiger Geschmack im Mund. Medikamente und die Änderung der Lebens- und Essgewohnheiten können den Reflux günstig beeinflussen. |
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| März 2013 | ||||
| 06.03.2013 18:00 - 19:30 | Wirbelsäulenverschleiß Teil 1: Halswirbelsäule |
Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: V. Vogel Klinik für Neurochirurgie „Nackenschmerzen sind in der Bevölkerung weit verbreitet, vor allem Beschwerden in der Hals- und Schultergürtelpartie“, weiß Neurochirurg Valerius Vogel. Was als Verkrampfung der Nacken- und Schultermuskulatur beginnt, kann sich zum Verschleiß der Wirbelkörper entwickeln. Die hohe Beweglichkeit in der Halswirbelsäule bringt eine höhere mechanische Belastung und stärkere Abnutzung mit sich. In keinem anderen Wirbelsäulenabschnitt sind derartige Drehungen und Neigungen möglich wie in den Gelenken zwischen den sieben Halswirbelkörpern. Ein Bandscheibenvorfall oder eine Verengung des Wirbelsäulenkanals können die Folgen sein. Über den Verschleiß in der Halswirbelsäule informiert der Neurochirurg und zeigt mögliche Therapiewege von der Schmerztherapie bis zum Einsatz von Prothesen auf. |
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| 13.03.2013 18:00 - 19:30 | Wirbelsäulenverschleiß Teil 2: Lendenwirbelsäule |
Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: M. Gonzalez Klinik für Neurochirurgie Die Erkrankungen der Lendenwirbelsäule stehen im Mittelpunkt des Patientenseminars. Oberarzt M. Gonzalez der Klinik für Neurochirurgie, informiert über Therapiekonzepte bei Bandscheibenvorfällen, engem Wirbelkanal und instabiler Wirbelsäule. Dabei werden bewährte konservative Behandlungsverfahren wie auch innovative Entwicklungen in der minimal-invasiven Operationstechnik vorgestellt. Bewegliche Bandscheibenprothesen, mit denen die natürliche Beweglichkeit der Wirbelsäule erhalten bleibt, gehören zu den neuen Therapieformen bei Bandscheibenvorfällen. |
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| 20.03.2013 18:00 - 19:30 | Moderne Kniegelenksprothesen | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. M. Kirchmeyer Klinik für Orthopädie - Unfallchirurgie Arthrose in den Kniegelenken ist schmerzhaft und schränkt die Mobilität des Betroffenen nachhaltig ein. Wenn konservative Behandlungsstrategien wie Physiotherapie, manuelle Therapie oder Injektionen den Schmerz nicht mehr lindern, entscheiden sich Patienten für eine Knieprothese. Über moderne Knieprothesen informiert Dr. Markus Kirchmeyer, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Bergmannsheil Buer. Hier erhalten jährlich rund 200 Patienten ein künstliches Kniegelenk mit dem Ziel, dem Menschen ein selbständiges, mobiles Leben zu ermöglichen. |
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| April 2013 | ||||
| 10.04.2013 18:00 - 19:30 | Reizthema - Reizdarm | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. H. Bergermann Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie Der Reizdarm ist eine der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes - Bauch-schmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung sind die typischen Symptome. „Es ist eine funktionelle Störung ohne dass eine körperliche Ursache für die Beschwerden gefun-den werden kann. Ihre Ursache ist unbekannt“, sagt Dr. Hubertus Bergermann, Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie am Bergmannsheil Buer. der Mediziner informiert, über Möglichkeiten der Therapie zur Linderung der Symptome: „Die Ernährung kann entscheidend sein, ebenso der Umgang mit privatem und beruflichem Stress. In akuten Situationen helfen Medikamente die Beschwerden zu lindern.“ |
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| 17.04.2013 18:00 - 19:30 | Der aktive Patient | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referenten: Höncke, Reuter Rehaklinik am Berger See „Ein Patient, der sich aktiv an seinem Gesundungsprozess beteiligt und möglichst selbstbestimmt mit seiner Erkrankung umgeht, ist ein souveräner Patient“, sagen die Diplom-Psychologinnen Nicole Reuter und Andrea Hönke und laden zu ihrem Vortrag „Der aktive Patient“ ein. Die veränderte Patientenrolle, weg vom „passiven „bedürftigen Empfänger“, wird diskutiert. Ebenso stellen die beiden Psychologinnen der Rehaklinik am Berger See psychologische Strategien vor, die bei der Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils nützlich sind. |
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| 24.04.2013 18:00 - 19:30 | Leistenbruch Wann und warum ist eine Operation notwendig? |
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| Referent: P. Höfges Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)„Die Ausstülpung in der Leiste sieht aus wie eine kleine Beule. Sie ist beweglich und kann meist nach innen gedrückt werden. Unter Belastung schwillt sie an“, beschreibt Viszeralchirurg Pitt Höfges die äußeren Anzeichen eines Leistenbruchs, auch Hernie genannt. Am Mittwoch, 24. April 2013, 18.00 Uhr, informiert der leitende Oberarzt am Bergmannsheil Buer über die verschiedenen Operationsmethoden beim Leistenbruch. Denn das man operieren sollte, steht außer Frage. „Ohne Operation gibt es keine Heilung. Meist ist die Hernie ungefährlich. Aber sie muss behandelt werden, damit sie sich nicht vergrößert und es nicht zu Komplikationen kommt. Es besteht beispielsweise das Risiko des Darmaustritts und der Einklemmung.“ chmuskeln und dem knöchernen Schambein ist im Gebiet der Leiste eine muskelfreie Sehnenplatte wie ein Halteband gespannt. Beim Mann verläuft hier der Samenstrang und bei den Frauen ein Band, das von der Gebärmutter ausgeht. Ist diese Sehnenplatte ausgeleiert, wird sie immer weicher, entsteht der Leistenbruch: Der Darm zwängt sich durch einen Spalt hindurch nach außen hinter die Bauchdecke. Husten, selbst heftiges Niesen, Verstopfung, auch das Heben von schweren Lasten können einen Leistenbruch fördern. |
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| Juni 2013 | ||||
| 05.06.2013 18:00 - 19:30 | Ernährung und Bewegung | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referenten: D. Borow, S. Benterbusch Rehaklinik am Berger See |
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| 12.06.2013 18:00 - 19:30 | Wohlstandskrankheit Fettleber Wo stehen wir heute? |
Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referentin: Dr. med. S. Kaminiorz Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie |
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| Juli 2013 | ||||
| 03.07.2013 18:00 - 19:30 | Schmerzen im Schultergelenk | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. (TR) S. Türkmen Klinik für Orthopädie - Unfallchirurgie |
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| 17.07.2013 18:00 - 19:30 | Schmerzen im Fuß - Einlagen oder Operation | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. Singer Schmerzen im Fuß - Einlagen oder Operation |
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| August 2013 | ||||
| 21.08.2013 18:00 - 19:30 | Fit und gesund in jedem Lebensalter | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. Fiedel Rehaklinik am Berger See |
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| September 2013 | ||||
| 04.09.2013 18:00 - 19:30 | Knieschmerzen: Welche Operation hilft ? | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: PD Dr. med. F. Kutscha-Lissberg Klinik für Orthopädie - Unfallchirurgie |
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| 18.09.2013 18:00 - 19:30 | Leber und Galle Was die Blutwerte verraten |
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| Referent: Dr. med. S. Kaminiorz Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie |
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| 25.09.2013 18:00 - 19:30 | Keine Angst vor Schmerzen Postoperative Schmerztherapie am Bergmannsheil Buer |
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| Referent: A. Hoffmann Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin |
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| Oktober 2013 | ||||
| 16.10.2013 18:00 - 19:30 | MIC Wie entferne ich den Dickdarm durch das Schlüsselloch? |
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| Referent: Dr. med. P. Kiroff Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie |
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| 23.10.2013 18:00 - 19:30 | Laserbehandlung in der Plastischen Chirurgie | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. M. Rohrbach Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie |
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| November 2013 | ||||
| 06.11.2013 18:00 - 19:30 | Angina pectoris MRT oder Herzkatheter |
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| Referent: PD Dr. med. J. Stattaus Klinik für Radiologie |
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| 13.11.2013 18:00 - 19:30 | Blutv im Stuhl - Was tun? | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referentin: Dr. med. Tuong Nguyen Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie. |
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| 27.11.2013 18:00 - 19:30 | Osteoporose Teil 1:Vorbeugung,Diagnostik und medikamentöse Therapie |
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| Referent: L. Kordes Rehaklinik am Berger See |
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| Dezember 2013 | ||||
| 04.12.2013 18:00 - 19:30 | Osteoporose: Teil 2: Die Zementierung von Wirbelfrakturen |
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| Referenten: Dr. med. I. Bornefeld - Klinik für Radiologie Dr. med. U. Wildförster - Klinik für Neurochirugie |
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| 11.12.2013 18:00 - 19:30 | Brustschmerz- Von der Diagnose zur Therapie | Seminarraum | Patientenseminar | ![]() |
| Referent: Dr. med. C. Haurand Klinik für Innere Medizin und Kardiologie |
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