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Schnarchen und Atemaussetzer - was nun?

In Deutschland leiden rund 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung – sie wünschen sich einen erholsamen Schlaf, finden ihn aber nicht. Schnarchlaute oder ein heftiger, seufzender Atemzug sind charakteristisch für nächtliche Atemaussetzer. Sie werden auch als Schlafapnoe bezeichnet. Diese Atemaussetzer in der Nacht bergen große Risiken. Sie erhöhen den Blutdruck und stören den Herzrhythmus. Es treten Sauerstoffabfälle auf. Auch die Durchblutung des Gehirns ist beeinträchtig. Das Risiko eines Schlaganfalls steigt. Bei Diabetikern erhöht die schlafbezogene Atemstörung die Blutzuckerwerte. Dr. Ali-Ekber Firat, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Pneumologie am Bergmannsheil Buer, informiert am Mittwoch, 8. August 2018, 18.00 Uhr, über Diagnostik und Therapie.
Sabine Ziegler
Sabine Ziegler
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