Wirbelkörperfrakturen bei Osteoporose

Bei mehr als einem Drittel aller Frauen über 60 Jahre ist der Knochenstoffwechsel im hohen Maße gestört. Osteoporose heißt die Stoffwechselerkrankung des Knochens. Sie kann viele Gründe haben. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Knochendichte ab. Östrogenmangel, Bewegungsarmut, eine kalziumarme Ernährung und Vitamin D-Mangel verschlechtern die Knochengesundheit. Auch Medikamente beeinflussen die Knochendichte negativ. Durch den Abbau von Knochenmasse verliert der Knochen seine Stabilität, er wird porös und bricht. Die Behandlung von Wirbelkörperfrakturen bei Osteoporose stellen Dr. Inga Bornefeld, Oberärztin in der Klinik für Radiologie am Bergmannsheil Buer, und der Neurochirurg Hietem Kamal Elkahili am Mittwoch, 22. Februar, 18.00 Uhr, vor. Sie informieren über das minimal-invasive Verfahren der Radiofrequenz-Kyphoplastie, das Patienten mit Knochenbrüchen in der Wirbelsäule vom Schmerz befreit.
Sabine Ziegler
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