Mehrweg statt Einweg: GEbechert

GEbechert

Im Bergmannsheil Buer wird jetzt auch GEbechert

„Wir setzen auf Müllvermeidung und Nachhaltigkeit und unterstützen das Mehrwegsystem in unserer Gastronomie“, sagt Klinikgeschäftsführer Werner Neugebauer. Die Klinik schließt sich der Kampagne der Stadt Gelsenkirchen an, Müll zu vermeiden. GEbechert ist das Motto. Der Mehrwegbecher im Stadtblau fasst 0,4 Liter und wird für vier Euro an der Kasse der Klinik-Cafeteria – der Buerscheria – gekauft.

Die Coffee-to-go-Becher, die lange Zeit als trendy und hip galten, sind für viele Menschen mittlerweile ein großes Ärgernis. Jeden Tag wandern in Deutschland Hundertausende der „Papp-Pötte“ erst über die Ladentheke und dann in den Müll: 60 Prozent der Einwegbecher sind kunststoffbeschichtete Papierbecher, die restlichen 40 Prozent reine Kunststoffbecher, sagt das Bundesumweltamt und hat errechnet, dass jeder Bundesbürger jährlich 34 Einwegbecher für Heißgetränke nutzt. Einwegbecher haben ein schlechtes Image. Sie gelten als umweltbelastend und als Symbol einer Konsumgesellschaft, die auf Bequemlichkeit setzt anstatt auf den sinnvollen Umgang mit Ressourcen.

Im Bergmannsheil Buer hat das Mehrwegsystem für Becher schnell viele Fans gefunden. Der blaue Becher wird zum Statement für umweltbewusstes Verhalten. Neugebauer: „Es liegt auf der Hand, dass allein gut gereinigte Becher wieder gefüllt werden sollen. Das ist nicht nur aus hygienischen Gründen notwendig. Es schmeckt einfach auch besser, aus einem sauberen Becher Tee oder Kaffee zu trinken.“

Sabine Ziegler
Sabine Ziegler
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